Abu D-HABIBI, mein funkelnder Schatz!

Wer mich kennt wird sich nicht wundern, dass mein erster Blogeintrag mit der hinreißendsten Nebensache der Welt beginnt… Frühstück! Nach den aufregenden ersten 1,5 Tage und unserer nächtlichen Anreise in Abu Dhabi wurde der Tag mit einem reichhaltigen Buffet im Hotel gestartet.
Pancakes, Fisch und das Omlett einer Livecooking-Station gehörten ebenso zur Auswahl wie Feigen, Feta & Lychees. Die üppigen Speisen – samt unerwarteter Delikatessen – sorgten aufgrund der Internationalität  zwar nicht für eine Geschmacksexplosion aus tausendundeiner Nacht, jedoch wie aus 1001 Küchen!

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Hmmmm lecker! 😀

Frisch gestärkt ging es dann Richtung Station, um gen Meer zu gelangen. Trotz der billigen Taxipreise wollten wir es uns nicht entgehen lassen, wie ein Local von A nach B chauffiert zu werden: Mit dem Bus. Auffällig war sogleich die Geschlechtertrennung: Timos sitzen hinten im Bus, vorne die Jorinas. Ladies First! Das Geld für die Fahrt (ob passend oder nicht) wurde einfach in eine Kiste mit Schlitz eingeworfen.

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(Am Abend desselben Tags)

Im Gegensatz zu Dubai zeigte sich Abu Dhabi prompt von einer anderen, nenn ich es vollendeteren Seite: Baukräne und halbfertige Bauten prägen weniger das Stadtbild als in der Metropole nebenan und so war es mir gegönnt einen Spaziergang auf der Promenade ohne Einsatz des Lebens oder ungeplanter Klettereinheiten zu genießen.

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Natürlich gehörte hierzu auch der obligatorische Strandbesuch. An dem auserwählten Strand waren weibliche Badegäste eher eine Seltenheit und generell herrschte tendenziell wenig Betrieb, sodass dem Eintauchen ins kühle Nass an einem leeren Plätzchen nichts entgegen stand.

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Anschließend ging es weiter Richtung Emirates Palace, der aufgrund diverser Palmen und Zäune einen weniger aufregenden Anblick bot als angenommen.

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Der letzte Punkt und zugleich mein persönliches Highlight auf der Sightseeing-To-Do-Liste wartete stadtauswärts: die Scheich Zayid Moschee ist die größte Moschee der VAE und bietet Platz für über 40000 Gläubige. Die mit Swarovskisteinen veredelten Kronleuchter – einer davon mit 15m Höhe der Größte der Welt – sind deutsche Importe aus München! (Genug Keyfacts für heut ;-)). Um Zutritt zu diesem atemberaubenden Ort zu erhalten, war jedoch eine entsprechende Kleiderordnung geboten. Also tauschte ich kurzerhand meinen Reisepass gegen ein angemessenes Gewand ein!

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Da der Handel natürlich nur sporadischer Natur sein sollte und auch der Rücktausch problemlos funktionierte (noch ist Timo mich nicht los :P) steht der Weiterreise nach Thailand nun nichts mehr entgegen!

Cheese & Cheers, Jorina ✌

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Tausche Kopftuch gegen IDentität!

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3 Kommentare zu “Abu D-HABIBI, mein funkelnder Schatz!

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