One Night in Bangkok and Monkeycity alias Lop Buri

Super kurze letzte Nacht in Abu Dhabi. Das gleiche einen Tag danach..
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…weil WiFi is halt sone Sache ganz oben bei Monsum…
Rolle zurück: In Abu Dhabi ging es jedenfalls schon am Morgen zum Flughafen und von dort aus mit dem Flieger nach Bangkok.

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Durch die Flugzeit von fast 7 h + 3 h Zeitverschiebung war es schon spät am Abend als wir landeten. Aber zumindest gab es wieder gute Verpflegung im Flieger.

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Nach kurzer Orientierungsphase ging es mit dem Zug Richtung Bangkok Bahnhof. Kurz vor 11 checkten wir dann im Guesthouse ein, wo uns ein sehr freundlicher Mitarbeiter viele spannende Dinge mit auf den Weg gab. Ich wusste beispielsweise nicht, dass jeder Einreisende eine Track-ID erhält, die bei jedem Aufenthalt oder bei längeren Zugreisen festgehalten wird. So weiss man immer, wo sich der Reisende zuletzt aufgehalten hat, falls man mal verloren geht. Kann also nix passieren hier.

Am Morgen ging es dann zum Bahnhof, wo wir uns nach dem Ticketkauf für Lop Buri, welches nicht mal einen Euro gekostet hat, noch mit Essen versorgten. Gedämpftes Hähnchen mit Reis und eine Suppe… Wieder nichtmal einen Euro bezahlt. Auch das Ticket nach Koh Tao (am 4.11.) haben wir uns schon einmal besorgt, da man ansonsten keine Plätze mehr mit Schlafgelegenheit erhält. 2. Klasse mit „Hochbett“ und Airkondition über 460 km gerade mal 30 Euro. Sogar die Fähre ist im Preis inklusive. Auf der Fahrt nach Lop Buri stiegen immer wieder fliegende Händler in den Zug oder kamen ans Fenster um ihre Waren zu verkaufen. Von warmen Speisen über Snacks, Eis und Getränken ist alles zu haben. Unsere einheimische Sitznachbarin lud uns ein etwas von einem dieser Snacks zu probieren. Selbst ihre Begleitung konnte mit dem Snack nichts anfangen und scherzte, dass wir jetzt lecker Haare futtern.

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Die grüne Unterlage war eine Art Crêpe und die „Haare“ sowas ähnliches wie Zuckerwatte. Wurde dann eingerollt und verdrückt. Schmeckte auf jeden Fall köstlich.

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Auffällig war mal wieder, dass alle Menschen hilfsbereit und freundlich sind. Da wird das Kind auf den Schoß genommen, um einen weiteren Sitzplatz vergeben zu können und auch sonst wird immer gleich geholfen, auch ohne dass man danach fragt.

Nach unserer Ankunft ging es via Rikscha und Minibus (der Bus kostete unglaubliche 20 Cent pro Person) zum Hotel. Eben frisch gemacht, liefen wir diesmal die 5 km zurück zu Monkeycity. So bekamen wir schon einmal einen kleinen Einblick wie man hier so lebt.

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Und was uns nun erwartete war einfach grandios. Ich könnte jetzt große Reden schwingen wie die frech die Affen teilweise auf einem herungesprungen sind oder auch wie süß sie waren. Aber ich denke in diesem Fall sagen Bilder mehr als tausend Worte:

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In einer Stadt voller Affen bin ich der King, weil ich mit schiefer Grimasse für die Massen sing.

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Jaaa ich bin zum Anbeißen! 😛

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Affe oder nicht Affe? Das ist hier die Frage.

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Er chillt mal ne Runde…
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Die Frage ist wer ist hier das Poserschwein und wer der Affe? 🙊
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Wenn Mama ansagen macht, sollte man auch hören!

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Einmal legen bitte! Friseurbesuch gespart.

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Hat den Grinsehaarschopf gefunden… Also hier Rattadingbums da, Ihr wisst schon. Egal!
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Ich glaub mich laust der Affe!

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Was tut es???

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3, 2, 1… Lauf!!!

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Die ganze Affenbande brüllt: Wo ist die Kokosnuss…
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Er hüpfte einfach mal wie vom Affen gebissen auf meiner Hand rum. Was ein Affentheater.

Einfach affenstark und ein wirklich unfassbar geiles Erlebnis alles. Jorina hat zwar ein paar Haare verloren und es wurde ein wenig an uns herumgeknabbert, aber irgendwie muss sich die Tollwutimpfung ja auch gelohnt haben.

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Sie waren übrigens überall…

Danach klapperten wir noch die restlichen Sightseeingpoints ab, fanden die cooleren Sachen aber wieder auf den abseitigen Wegen. Essensstände am Straßenrand… schön!
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Und ein komisch dreinblickender Timo auf dem Weg zum Hotel im Minibus.
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Bis morgen oder so, hab gehört ich soll nicht so viel schreiben 😉
Euer Timo ✌🐵

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4 Kommentare zu “One Night in Bangkok and Monkeycity alias Lop Buri

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