Phang Nga Bay: Als der Mann mit dem goldenen Colt auf Benjamin Blümchen traf

In Phang Nga angekommen, mussten wir trotz der super Verpflegung auf dem Boot noch was Essen, so dass wir in ein für uns typisches „Restaurant“ gingen, wo wir mal wieder super günstig, aber mega lecker unsere Mägen füllten.
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Danach ging es in die Lobby, da wir die nächsten Tage planen wollten. Wie es der Zufall so wollte, trafen wir auf zwei weitere Thailandreisende, die sich am nächsten Tag die Phang Nga Bay angucken wollten, so dass man sich für den nächsten Tag verabredete. Morgens frühstückten wir dann gemeinsam Thaiomlet und tranken Tee, der aus dem Wasser des Reiskochers gemacht wurde. Seltsamerweise schmeckte das sogar. Praktischerweise reisen die Beiden mit dem Auto. So konnte man sich das Taxi sparen. Durch den Tipp unseres Gastgebers buchten wir den Trip vorher nicht über eine Agentur und fuhren auch nicht zum Hauptpier, sondern zu einem kleineren, wo wir die Fahrt selbst organisierten. So konnten wir zu viert ins Longboat, statt mit einem überfüllten Touriebomber fahren zu müssen. Außerdem startete die Tour so in den Manggrovenwäldern und ich kann schonmal vorwegnehmen: Es war die richtige Entscheidung!
Die Mission „Finde den goldenen Elefantencolt“ konnte also beginnen:

 

Ich hoffe ihr habt auch alle James Bond – Der Mann mit dem goldenen Colt gesehen, ansonsten werdet ihr nur super viel Spaß und nicht mega viel Spaß beim Lesen haben. 😉

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Da wir das gesuchte Objekt nicht in der Nähe der Kanustation vermuteten, sparten wir uns dies.
Unseren Informationen zu Folge versteckte sich der Mann mit dem goldenen Colt nämlich auf einer Insel, so dass wir hier halt machten.

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Am muslimischen Dorf fuhren wir ebenfalls vorbei und legten nicht an, da uns die Spur von der Insel zu den Mangroven führte. Hier krochen wir also im Rambostyle zwischen die Wurzeln, um den Auftrag erfolgreich abzuschließen.
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Da wir auch hier nicht fündig wurden, folgten wir einem Tipp unserer Partnerorganisation, der Touristinformation, und durchforsteten mehrere Wasserfälle.
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(Keine Ahnung was da los war 😀 )

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Obwohl uns mehrere Fallen in Form von sich abseilenden Giftspinnen, riesengroßen Stabheuschrecken, knallroten Killerraupen, blutrünstigen Killerpiranhas und anderem Getier gestellt wurden, kamen wir unbeschadet aus dem Dschungel, so dass wir weiter unserer Fährte nachgehen konnten.

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Am Ende probierten Jorina und Richi sogar todesmutig noch irgendeine einheimische Frucht, die angeblich essbar sein sollte, um dem Colt ein wenig näher zu kommen.
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(War scheinbar nicht soooo lecker)

Die nächste Station hieß Monkeycave:
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Da auch hier außer Affentheater nichts zu finden war, fuhren wir weiter und trafen auf einige dickhäutige Typen:

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Die Mission konnten wir zwar nicht beenden, trotzdem konnten wie richtig spannende Erfahrungen sammeln.

Abends zeigten wir dann den anderen Beiden wie wir so speisen und ließen danach zusammen im Hostel den Tag Revue passieren.

Jetzt gerade fahren wir alle zusammen nach Phuket. Mal sehen auf welche Pfarde wir dort landen. Kurzes Update: Ihr könnt Euch auf das große Krabbeln freuen!

Mit der Lizenz zum Reisen
Euer Timo

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