Phuket – Part 2

Für den nächsten Tag in Phuket liehen wir uns mal wieder einen Roller. Diesmal ohne Geschwindigkeitsanzeige. Aber wer braucht die schon?
Da die Straßen einen immer wieder  Berg auf und ab führten, kam man an so manchem schönen Viewpoint vorbei. Hier haben wir zum Beispiel gefrühstückt:

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Der Kokosnussshake war alleine schon ein absolutes Highlight. Dazu diese Aussicht… ein Traum!
Quer über die Halbinsel gedüst, war unser erstes Ziel der Big Buddha, der weit oben auf einem Berg über allem ragte. Glücklicherweise erreichte man ihn unproblematisch mit dem Roller und musste nicht noch kilometerweit laufen. Oben angekommen, durfte sich Jorina erstmal ihr Beine verdecken, bevor es weiterging. Immer diese blanken Beine ist ja auch kein Zustand. Zunächst genossen wir die wundervolle Aussicht, die man von dort oben hatte.

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Dann ging es noch ein paar Stufen hoch zum Big Buddha. Ein Schild mit „Don’t feed the Monkey“ ließ uns hoffen wieder einen unserer pelzigen Freunde zu sehen. Leider diesmal ohne Erfolg.

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Bei seinem kleineren Bruder in Gold zündeten wir dann für gutes Karma ein Paar Räucherstäbchen an.

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Die Toiletten waren im Übrigen schön oldschool:

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Zum Abschluss gab es dann noch das beste Kokosnuss-Pistazien Eis mit Erdnusstopping aller Zeiten:

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Dann ging es zu Wat Chalong, einer schön bunten Tempelanlage.

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Hier wurden im Inneren Knaller gezündet:

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Das vorletzte Ziel des Tages wurde die Altstadt von Phuket. Leider eine große Enttäuschung. Zu sehen gab es leider nicht viel und auch die Gegend an sich war nicht gerade der Brüller. Nur Stadt ohne alt quasi. Da hat uns der Flyer doch mehr versprochen. Der einzige Farbfleck in diesem tristen Stadtteil waren unsere super leckeren Eis-Getränke. Selbst die Mosquitos hatten kein Bock auf Phuket, sodass wir mal stichfrei blieben. Wenigstens etwas Gutes.

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Das letzte Ziel war der Chalongpier. Leider fing es jedoch richtig fies an zu regnen. Da wir nur einen Regenponcho dabei hatten, fuhr ich einfach mal ohne Shirt. Kann man ja mal machen. Der Pier war leider auch nicht das Wahre und ein gutes Angebot nach Phi Phi gab es auch nicht, sodass wir wieder Richtung Hotel fuhren. Auf halber Strecke gab es dann das bisher beste Pad Thai der Reise.
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Am Abend schlenderten wir dann noch durch Patong und buchten die Überfahrt nach Phi Phi. Mit Pick-Up am Hotel kostete uns die Fähre gerade einmal 7€. Schnapper im Gegensatz zur Inselgruppe rund um Ko Phangan. Blöd war nur, dass es keinen freien Minibusplatz mehr für die frühe Fähre gab, sodass wir erst Mittags ablegten. War im Nachhinein aber nur halb so schlimm.
Im Hotel gab es noch ein elefantöses Tattoo bevor es aufs Zimmer ging:
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Da es die anderen beiden Doppelnullagenten leider nicht schafften, sind wir nun wieder alleine auf Mission.
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Als nächstes mit tollen Erfahrungen von den Phi Phi Islands, mal wieder präsentiert von der liebreizenden Jorina.

Freut euch drauf.
Euer Timo

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2 Kommentare zu “Phuket – Part 2

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