While my guitar gently weeps – Phi Phi Islands

Auf nach Phi Phi Island! Nachdem wir also (erst) mittags die Fähre nach Phi Phi Island kriegen sollten, beschlossen wir früh aufzustehen, um den Vormittag noch am Strand verbringen zu können. Gegen 8 Uhr am Strand zu sein hatte natürlich den Vorteil, dass selbiger noch nicht so überlaufen war. Anschließend ging es nach einem schnellen Mittagessen auch schon via Minivan zum Pier. Die Buchung über einer der zahlreichen Agenturen hat nämlich den praktischen Vorteil, dass im Fährticket bereits der Transport zum Ableger inklusive ist! Mit einer Stunde Verspätung kamen wir also am Nachmittag auf Phiphi an, wo wir eigentlich nur eine Nacht verbringen wollten. Nach dem wir am Pier 50 Cent „Eintritt“ gezahlt hatten, wartete dort bereits ein Thai mit einem Schild, auf dem der Name unserers Hotels stand. Schnell war klar: Er erwartete Timo und mich. Einen persönlichen Abholservice, der sogar das Gepäck trägt, hatten wir hier noch nie!
image

Immernoch ist unklar, woher das Hotel wusste, mit welcher Fähre wir kommen würden. Da hat doch bestimmt dieser NickNack wieder die Finger im Spiel gehabt!
image

Der Weg zum Hotel führte uns quer durch den Ort. Der Charme eines Fischerdorfes  kombiniert mit den verwinkelten Gassen löste den sofortigen Wunsch aus, länger auf der Insel bleiben zu wollen. Das Hotel selber war schön, jedoch etwas abgelegen und relativ teuer, weshalb wir hier den Aufenthalt nicht verlängerten.
image

Abends ging es Richtung Strand, an dem abends ziemlich viel und gut gefeiert wird.

image

Auf dem Weg dorthin machten wir direkt die Unterkunft für die nächsten Tage klar! Bevor wir uns ins Getümmel stürzten nahmen wir noch unser Abendessen ein: Ausnahmsweise Burger statt Thaifood. Man muss jedoch sagen, dass es hier ein Überangebot an westlichem Fastfood gibt, so dass man leicht in Versuchung gelangt und die Burger eeecht super waren!
image

image

image

Mit ein paar Leos feierten wir (ohne K.O.-Tropfen) noch am Strand bevor es uns in eine kleine Bar zog, in der 3 Thais Livemusik machten! Besser als jede Beachparty! Am nächsten Tag bezogen wir zunächst unser neues Zimmer (das praktischerweise direkt hinter besagter Bar lag).
Bei unserer Ankunft wurden grad die Übernachtungspreise um 20% erhöht, da wir jedoch wie erwähnt bereits am Tag zuvor den Deal gemacht hatten bezahlten wir den alten Preis. Jejj! Den Tag verbrachten wir mit bummeln, essen und schwimmen und buchten später einen Tagesausflug für den nächsten Tag!
Abends ging es zum Viewpoint, von dem wir die Aussicht auf einen farbenfrohen Sonnenuntergang genießen durften!
image

image

image

image

image

Auf dem Rückweg kommentiere Timo das Schild DO NOT FEED THE MONKEYS mit einem lässigen „Was soll ich denen auch meine Füße…“ Überragend!
Am kommenden Tag ging es früh Richtung Pier, da hier unser Tagesausflug mit dem Longtailboat starten sollte. In den umgerechnet 11 Euro Ticketpreis war selbst die Verpflegung (Frühstück, Mittagessen, Wasser, Obst und eine  explizit beworbene Coca-Cola) inbegriffen. Nach dem Schnorcheln führten uns die ersten Inselstops zu Bambooisland (leider ohne Bambusbäume),
image

Mosquitoisland (zum Glück ohne diese Plagegeister)
image

und zum Monkeybeach (tatsächlich mit Affen).

image

image

Diese ließen sich zwar nicht streicheln, jedoch entpuppten sie sich als kleine Fastfoodjunkies!

image
image

image

image

image

image

Einer jedoch fand Timo gar nicht mal so cool und startete aus unerklärlichem Grund eine kleine Attacke!
image

Auf dem Weg dorthin sahen wir sogar Delfine schwimmen und kamen auch an der Viking Cave vorbei.
image

Als nächstes machten wir einen kurzen Aufenthalt in einer Bucht, die sich super zum Schwimmen eignete!
image

Der letzte Halt führte uns zur Maya Bay. Hier wurde der Leonardo DiCaprio Film „The Beach“ gedreht (der jetzt selbstredend ganz oben auf meiner Film-to-do-Liste steht)! Dank Seekrankheit fand Timo jedoch zunächst einen eigenen Weg, der Filmkulisse zu huldigen…
image

 

image

image

image

image

Auf der Rückfahrt hatten wir vom Longtailboat noch einen barrierefreien Blick auf die untergehende Sonne!
image
image

Nachdem wir fix die Morgenfähre nach Krabi buchten, gönnten wir uns nochmal in Gesellschaft unseres flauschigen (dreibeinigen) Vierbeinerfreunds den ein oder anderen Mojitobucket und eine Shisha am Strand, um anschließend die Nacht in unserer geliebten Bar ausklingen zu lassen
!image

image

image

Trotz meiner ausgeprägten Talentfreiheit ließ mich der Sänger die ein oder andere Textzeile ins Mikrofon trällern, Timos Performance zu „Hey Jude“ klang da schon deutlich angenehmer in den Ohren des begeisterten Publikums! Da unser Spaß offenbar auch für die Band unverkennbar blieb, kam der Sänger nach dem Auftritt noch zu uns, um sich bei zu bedanken!
image
image

image

Alles im Allem ist Phi Phi auf jeden Fall einen Besuch wert! Diese Insel hat uns bisher am meisten verzaubert. Jedoch geht schon bald der Flieger von Krabi nach Bangkok, so dass wir leider nicht länger bleiben konnten!
Cheers&Cheese, Jorina

Advertisements

4 Kommentare zu “While my guitar gently weeps – Phi Phi Islands

  1. Man erlebt Ihr tolle Sachen. Ich bin ziemlich neidisch, das muss ich schon sagen. Außerdem ist es hier kalt und nass. Aber wenn man Eure Berichte und die schönen Bilder sieht, dann wird’s einem
    echt warm ums Herz.
    Leider habt Ihr nur noch 3 Tage bis es wieder zurück in die Heimat geht. Ich wünsche Euch noch super schöne 3 Tage und nach dieser hoffentlich kleinen Ewigkeit einen guten Flug nach Hause.
    Der Stefan

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s